Ein bestens aufgelegter widdow sagt Hallo,

Nach einer 6h langen und leicht gruseligen (weil über komplett verschneite, autolose Autobahnen) Nachtfahrt mit dem Greyhound-Bus bin ich in Vancouver angekommen, um endlich Nadine am Flughafen abzuholen. Nach weiteren 8 Stunden warten am Flughafen war es dann endlich soweit und ich konnte Nadine wieder umarmen. Welch eine Freude! Glücklich und wiedervereint gings dann mit dem Mietwagen los Richtung Vancouver Island, genauer Tofino. Eine lange, leider meist dunkle Autofahrt führte uns nun in unser Weihnachtsnest Tofino an der wilden Pazifikküste von Vancouver Island, so ziemlich das Ende der Welt.

Unser Hostel ist supergemütlich, klein und ruhig, die Pflanzenwelt sehr grün und die Temperatur ziemlich mild (so 5°C bis 10°C). Wie vorhergesagt regnet es zwar häufig, doch meist nicht lange und so waren wir in der Lage, heute erste kleine Wanderungen, trocken zu absolvieren. Eine Wahnsinnslandschaft (auch für mich hier nochmal was

ganz Neues und ein krasser Wechsel von den Ski- und

Powdertagen davor) mit unglaublich grünen und dichten Regenwäldern (mit den größten Bäumen, die ich bisher je gesehen hab) und einer Küste

die

einfach nur wild und ungezähmt daherkommt

. Nicht gerade weihnachtlich aber traumhaft schön und momentan vor allem ziemlich menschenleer.
In jedem Falle sind Nadine und ich glücklich wieder ein Team zu sein

und wünschen Euch allen ein entspanntes, erfolgreiches und frohes Fest! Lassts euch richtig gutgehen. Wir melden uns wieder.
Bis dahin, liebe Grüße und ho ho ho...
Stephan & Nadine
1 Kommentar:
Das scheint aber wqirklich am ende der Welt zu sein, sieht aber schick aus. Grüße aus Deutschland. Kannst ja mal in meinem Blog vorbei gucken
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